Neue "Lager"kapazitäten

  • Ich vermute, dass die reduzierten Lagerkapazitäten ein Griff ins Klo waren/sind.


    Ich bitte das Projekt dies genauestens zu beobachten.


    Hintergrund:

    Da alleine farmen und auf den Felder gehen in der Regel sehr langweilig ist machen wir das gerne zusammen mit mehreren. Da kommt also in kurzer Zeit relativ viel Ware zusammen. Dafür wird dann nicht jeden Tag was gemacht.

    Dadurch, dass die Lagerkapazitäten reduziert sind ist also quasi eine "2 mal rum, alles voll, feierabend"-Situation entstanden oder wird entstehen.

    Man wechselt also von alle 2-3 Tage eine Ware in einer größeren Menge zu jeden Tag 2-3 Waren in kleineren Mengen.

    Das sorgt sicher für mehr Bewegung auf dem Server und vielleicht auch für temporär höheren und gleichmäßig verteiltere Spielerzahlen wird aber auch viele Leute abschrecken, die halt nicht an einem Tag auf 2-3 verschiedenen Feldern rumhuschen möchten.


    Bsp.: Sägewerk, Baumstämme, eine Achse 12 Baumstämme, 1.200kg, 2 Meister, 10 Minuten. Aktion "Bäume fällen mit Freunden" in 20 Minuten vorbei. (+ Fahrzeit und ja, Zeiten großzügig gerundet.)



    P.S.: Und bevor jetzt jemand herumflamet, dass ich nur herumflame: Ich bitte nur um eine genaue Beobachtung. Wenn der Change genau das bewirkt, was sich erhofft wird sollen sie's behalten aber wenn der Change negative Auswirkungen hat mögen sie bitte schnell gegensteuern.

    Quo vadis?

    Einmal editiert, zuletzt von Bourbon ()

  • Lagerhallen auf 14000kg zu beschränken halte ich auch für fragwürdig, gerade bei Firmen, die "schwere Waren" wie Holzbretter oder Rollen Stoff herstellen führt das zeitnah zu Engpässen der Lagerkapazität,genauso trifft es aber auch Firmen wie zB eine Mühle oder Fertigung, die unmengen an grundrohstoffen benötigen und für die ein Lager essentiell ist, ganz zu schweigen davon das einige Waren für Kunden immer in größeren Mengen vorrätig gelagert werden müssen ( wer kauft schon bitte 1000 Rollen Pappe oder 500 Packungen Salz wenn er damit keine 3 Tage hinkommt).

  • Lagerhallen auf 14000kg zu beschränken halte ich auch für fragwürdig, gerade bei Firmen, die "schwere Waren" wie Holzbretter oder Rollen Stoff herstellen führt das zeitnah zu Engpässen der Lagerkapazität,genauso trifft es aber auch Firmen wie zB eine Mühle oder Fertigung, die unmengen an grundrohstoffen benötigen und für die ein Lager essentiell ist, ganz zu schweigen davon das einige Waren für Kunden immer in größeren Mengen vorrätig gelagert werden müssen ( wer kauft schon bitte 1000 Rollen Pappe oder 500 Packungen Salz wenn er damit keine 3 Tage hinkommt).

    Spinnt man den Faden mal weiter würde die Rolle Pappe oder die Packung Salz in kleineren Mengen jeden Tag geliefert werden müssen. Gesammelt, geerntet, verarbeitet, verladen, geliefert. Das führt natürlich zu klar mehr Spielern die gleichzeitig auf dem Server sind, weil etwas jeden Tag erledigt werden muss. Es sind aber dann auch immer nur die gleichen paar Leute, die jeden Tag genau das gleiche Prozedere abspuhlen. Was dann eher einer Zwangshandlung entspricht. Wird die Motivation und Lust nicht umbedingt erhöhen.


    P.S.: Vielleicht führt es aber auch zu einer Verteilung der Arbeit auf mehrere Schultern, was die Spielerzahlen erhöhen würde. Deshalb -> Beobachten.

  • Wenn du aber aufgrund der geringen Lagerkapazitäten jeden Tag gezwungen bist zu sammeln, ernten, verarbeiten und Kunden zu beliefern bleibt die Zeit für RP auch komplett auf der Strecke, hat nicht jeder Zeit 4 Stunden oder länger auf dem Server zu verbringen und die Zeit dann nur mit "arbeiten" beschäftigt zu sein.

  • Spinnt man den Faden mal weiter würde die Rolle Pappe oder die Packung Salz in kleineren Mengen jeden Tag geliefert werden müssen. Gesammelt, geerntet, verarbeitet, verladen, geliefert. Das führt natürlich zu klar mehr Spielern die gleichzeitig auf dem Server sind, weil etwas jeden Tag erledigt werden muss. Es sind aber dann auch immer nur die gleichen paar Leute, die jeden Tag genau das gleiche Prozedere abspuhlen. Was dann eher einer Zwangshandlung entspricht. Wird die Motivation und Lust nicht umbedingt erhöhen.


    P.S.: Vielleicht führt es aber auch zu einer Verteilung der Arbeit auf mehrere Schultern, was die Spielerzahlen erhöhen würde. Deshalb -> Beobachten.

    Zumal ich mit einer Maschinenbeschränkung auf 3000 Kilo nur noch wenige Stoffrollen produzieren kann. Auch ich muss Pappe, Kunststoff, Garne und Baumwolle vorhalten, ich verzweifle grad ein bisschen.

    • Offizieller Beitrag

    Rob McCoy so wie ich das sehe hast du in deinem Lagerhaus gerade 10 Tonnen freie Kapazität. Ein Brett sind 20kg. Das macht eine Kapazität von 500 Brettern zu einem aktuellen Marktpreis von 2$. Die Verkaufszahlen über den Marktplatz sind über die letzten 7 Tage gesehen so, dass du mit dieser Lagerkapazität ca. 3-4 Wochen auskommen würdest. Für mich als Fazit wäre das jetzt eine nicht die effektivste Methode den Lagerplatz zu verwenden, die Ware liegt lang rum und man wird sie nicht los und ist im Vergleich zum Aufwand nicht so viel Wert. Also wieso überhaupt farmen? Das Zeug scheint ja nicht so nützlich zu sein.

    Anders jedoch mit den Stoffrollen. 3 Kilo pro Stück, sind 3.333 Rollen die du da reinlegen kannst. Durchschnittspreis von 8$, d.h. du kannst da 26.664$ drin lagern. Die Marktplatzverkäufe sind auch wesentlich höher und es ist viel realistischer, dass du die los wirst. Wie lange brauchst du jetzt für 3.333 Rollen Stoff: Das sind immerhin fast 20.000 Baumwolle die dahinterstehen, dann noch Produktionszeit. Außerdem ist dein Lager ja grade komplett leer. Wieso ist das also für dich speziell ein Problem? Ebenfalls ist jetzt komplett rausgerechnet, dass du die Ware noch weiterverarbeiten könntest und sie damit viel Platz- und Preiseffizienter ist. Ein farbiges Textil wiegt nur einen Kilo und ist mehr als 20$ wert (minimum). Das sind fast 200.000$ wenn du die Lagerkapazität in den minimalsten Umsatz umrechnest.. und jetzt wieder, wie viel farbiger Stoff geht über die gesamte Insel pro Monat weg? Sehe leider nur den Marktplatz, aber da wärens dann, wenn ich sehr großzügig bin, 3.000kg, das heißt also in diesem Fall komme ich mit meiner Ware 3 Monate aus und kann monatlich einen richtig saftigen Betrag Gewinn erwirtschaften.


    Ebenso habe ich vorhin ein weiteres Beispiel bekommen. Eine Werkstatt die 4.000 Folien gelagert hat. Das sind 4 Tonnen, die man vielleicht in 2-3 Jahren verbrauchen würde (realistisch). Maximale Ineffizienz der Lagernutzung, wieso also lagern? Es gibt Sachen die sind wesentlich effizienter und viel wichtiger. Leider muss man jetzt die Entscheidung treffen die man vorher nicht treffen musste, aber das gehört eben zur Wirtschaft dazu.


    Das war jetzt nur eine exemplarische Rechnung, leider kann ich das nicht für jeden machen weil ich allein für diesen Beitrag jetzt schon fast mehr als 30 Minuten gebraucht hab. Das Beispiel mit den Folien ist bei fast jeder Firma so über die ich drüberschaue. Einfach überdimensional viel Zeugs, was aber realistisch nur gelagert wird, weil lagern besser ist als wegwerfen.

  • Noch als Hinweis: Es geht hier nicht nur um das Lager. Es geht um alle Firmen und deren Kapazitäten.


    Ich glaube einfach, dass die Änderung vielleicht Auswirkungen haben könnte, die so nicht beabsichtigt sind. Und das große Auswirkungen sind. Ist ja häufig so, dass man nicht an alles denkt. Ich vergesse auch häufig irgendwas, was jemand anderem sofort auffällt.

    Quo vadis?

  • Noch als Hinweis: Es geht hier nicht nur um das Lager. Es geht um alle Firmen und deren Kapazitäten.


    Ich glaube einfach, dass die Änderung vielleicht Auswirkungen haben könnte, die so nicht beabsichtigt sind. Und das große Auswirkungen sind. Ist ja häufig so, dass man nicht an alles denkt. Ich vergesse auch häufig irgendwas, was jemand anderem sofort auffällt.

    Dem kann ich nur zu stimmen, da alle Lager kleiner geworden sind, und somit die Lagermöglichkeit für , ich nehme als Beispiel Mühle ( dort war noch nie wirklich viel zu lagern möglich) damit die Produkte Salz und Zucker Produziert werden können und auch wenn es nur auf Kurz ist, benötigt man Lagerkapazität.

    Wo hin mit dem Produzierten? Man muß noch weiter etwas Produzieren, und das sollte doch nicht das Hauptmerkmal sein wie dieses RE: Neue "Lager"kapazitäten.


    Klar das der ein oder andere viel altes lange und auch unbrauchbares hat. In einer kleinen Menge hat dies sogar mein Char. aber so Drastisch runter zugehen mit allen Lagern, und so gar das Hauslager was ich auch sehr kritisch sehe, mal am rande. Aber die Hortung macht gewiss nicht jeder.


    Ich bin der Ansicht durch diese drastische Verkleinerung ist es dem einem und anderem nur das reine FirmenRP geboten und hat aus RL Gründen keine Zeit für Fun RP.



    So long

    • Offizieller Beitrag

    Auf eure Raffinerie hin gesehen: ihr könnt 9.000 Öl da rein lagern, das dann noch weiterverarbeiten zu Benzin oder Diesel. 9.000 Öl sind 7.5 Tankerladungen. Am Ende sprechen wir von einem Potenzial von 9.000 Litern Benzin die realistisch auch weg können, das wären 18.000 Öl und 15 Tankerladungen. Was ist denn die realistische Nachfrage von 9.000 Litern Benzin oder 9.000 Litern Diesel? Das ist 50% des täglichen (natürlichen) Bedarfs des gesamten Servers und den stemmt ihr ja nicht alleine, also werdet ihr das Zeugs wohl lang genug lagern können und auch vorher sicher nicht so viel Durchlauf erzeugt haben, dass die Lagerkapazität benötigt wird. Dazu gibt es dann noch Export, aber das ist nur sehr wenig was da täglich weg geht. Das Fazit ist also: Ihr habt vorher mehr gefarmt als eigentlich gebraucht wird und werdet es auch weiter tun. Das Lager ist nach meiner Rechnung jetzt auch schon auf Anschlag, jetzt habt ihr weniger, aber das ändert nicht's an der Tatsache, dass es auf Anschlag läuft und weniger gebraucht/verkauft wird als ihr täglich farmen könnt.. und das eine einzelne Raffinerie in der Theorie 50% des natürlichen Bedarfs einfach mal so aus dem Lager stemmen könnte, ist ja wohl trotzdem immernoch heftig.


    ..und wenn der Durchlauf stimmt und wirklich das Lager das Problem ist, dann organisiert man sich ein Lager. Normale und logische Entscheidungsfindung. Die Rechnung wie lange man jetzt mit dem täglichen Umsatz dann braucht um ein Lager zu kaufen spar ich mir dann mal.


    sorry tausendmal editiert

  • Ich hab nirgendwo beschrieben das dass mit dem Lager mich betrifft, ich geh schon seit Monaten nicht mehr arbeiten,das sind nur Fallbeispiele gewesen die mir spontan eingefallen sind bzw wo ich es bei Freunden in den Firmen/Lagern sehe das sie jetzt schon Probleme haben alles lagern zu können was sie zum herstellen brauchen bzw herstellen könnten.


    Und gehen wir mal von deinem Beispiel mit den 500 Brettern aus, das ist 1-maximal 2 Exportaufträge die man wegbringen könnte weil du wie du selber sagst, der Absatzmarkt für Holzbretter tot ist (nachdem es mittlerweile gefühlt 20 Sägewerke gibt und jeder sein Zeug selber produziert ) und der Export der einzige Gewinnbringende Absatzmarkt ist, dh nach maximal 2 Exportaufträgen bist du wieder GEZWUNGEN in den Wald zu fahren und zu arbeiten...klingt eher nach einem Wirtschaftssimulator^^

  • Die größte Auswirkung ist, dass man anfangen muss sein Hirn einzuschalten um sich zu überlegen was wirklich wichtig ist und was nicht. Woran komme ich "easy" ran? Was ist schwieriger zu besorgen und evtl besser vorrätig zu haben?

    Es gibt kein "ich geh stumpf jeden Tag das gleiche sammeln, irgendwann wird es schon benötigt"

    Ich finde 14T auch einen ticken zu wenig, aber man hatte diesen Luxus mit 50T und es muss sich einfach umgewöhnt werden.


    Nach 3h von einem Griff ins Klo zu reden ist komplett überzogen.

    • Offizieller Beitrag

    Ich hab nirgendwo beschrieben das dass mit dem Lager mich betrifft, ich geh schon seit Monaten nicht mehr arbeiten,das sind nur Fallbeispiele gewesen die mir spontan eingefallen sind bzw wo ich es bei Freunden in den Firmen/Lagern sehe das sie jetzt schon Probleme haben alles lagern zu können was sie zum herstellen brauchen bzw herstellen könnten.


    Und gehen wir mal von deinem Beispiel mit den 500 Brettern aus, das ist 1-maximal 2 Exportaufträge die man wegbringen könnte weil du wie du selber sagst, der Absatzmarkt für Holzbretter tot ist (nachdem es mittlerweile gefühlt 20 Sägewerke gibt und jeder sein Zeug selber produziert ) und der Export der einzige Gewinnbringende Absatzmarkt ist, dh nach maximal 2 Exportaufträgen bist du wieder GEZWUNGEN in den Wald zu fahren und zu arbeiten...klingt eher nach einem Wirtschaftssimulator^^

    Aber dann sollte man das ja nicht machen, wenn das nix bringt. In meiner Vorstellung greift aber genau in diesem Beispiel die Firmensteuer, jeder der den Kram aktuell mit einem Sägewerk selbst macht steht vor der Entscheidung entweder die Kiste zu verkaufen, oder das Geld für die Steuer einfach auszugeben. Im einen Fall profitiert der Geldkreislauf, im anderen die eigentlichen Sägewerke die dadurch möglicherweise wieder Kundschaft bekommen.

  • Endlich mal nicht nur heiße Worte von der Projektleitung sondern auch mal taten die gut umgesetzt wurden..


    Eine längst überfällige Änderung, TOP!

    Mich betrifft es auch negativ, aber so ist das nunmal...

  • Aber dann sollte man das ja nicht machen, wenn das nix bringt. In meiner Vorstellung greift aber genau in diesem Beispiel die Firmensteuer, jeder der den Kram aktuell mit einem Sägewerk selbst macht steht vor der Entscheidung entweder die Kiste zu verkaufen, oder das Geld für die Steuer einfach auszugeben. Im einen Fall profitiert der Geldkreislauf, im anderen die eigentlichen Sägewerke die dadurch möglicherweise wieder Kundschaft bekommen.

    Mir musste das nicht sagen, ich hab mein Sägewerk nach über 3 Jahren als Beschäftigter, Teilinhaber und schließlich Besitzer schlussendlich verkauft weil jeder sein Zeug selber gemacht hat und der Absatzmarkt schlichtweg tot ist, darum gings aber in dem Thread nicht sondern das ich die Beschränkung der Lagerkapazitäten wie sie jetzt erfolgten in Bezug auf manche Firmen-die auf ein größeres Lager bzw ein Lagerhaus ansich angewiesen sind-kritisch sehe.

    • Offizieller Beitrag

    Gib mir Beispiele und ich schau und rechne nach. Am besten dann per Ticket im Discord, so gehen hier keine Daten nach außen. Aber aktuell redest du leider nur von fiktiven noch nicht eingetretenen Problemfällen. Wir sind uns sicher, dass die Änderungen nicht zu 100% perfekt und fest sind, aber etwas verbessern und korrigieren können wir nur mit aktuellen und konkreten Anwendungsfällen, die wir dann selbst einmal durchschauen und nachrechnen können.


    edit: Eine einzelne Raffinerie die aus dem Stehgreif immernoch 50% des natürlichen Bedarfs stemmen kann, ist für mich immernoch fair. Der Unterschied zu vorher ist krass, das ist klar, aber ändert nichts an den Zahlen und wie es dann real ist.

  • Ich hab eine Gießerei, ein Sägewerk und ein Lager. Aktuell ist das Sägewerk zu einem fairen Preis verpachtet und somit sind die Betriebskosten nicht mein Problem. Mit dem Lager mache ich kein Minus, da ich ja die Pacht einnahmen dort eingehen …


    Die Gießerei betreibe ich aktuell selber mit Export. Ich exportiere Platinbarren und Glasgranulat. Für das Granulat habe ich jemand der den Sand für mich ranholt. Da ist für mich jetzt das Problem. Die Gießerei hat 1800kg Lagerkapazität, das sind 1,8 Lieferung mit einem Mixer. Es passen nicht mal 2 Lieferungen Mixer dort rein. Gerade hab ich ein 900kg Export gemacht. Für die Produktion hab ich 10 Ladungen Sand benötigt. Da ging mir der Lagerplatz schnell aus. Die Säcke wurden dann in mein Lager gebracht um die von dort dann zum Export.Trotzdem können keine 2 Touren Sand eingelagert werden. Das ist ca 1 Stunde Arbeit, dann war Schluß.

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  • Also meine Frau und ich hatten locker 19Tonnen im Lager rumliegen an Materialien, für verschiedenste Firmen sicher sehr interessante sachen^^


    aber nach ein paar Tagen von Recycling, Export etc muss ich sagen sind wir von 19T auf unter 8T standart ware im Lager (Nahrung, Essen etc inbegriffen) gekommen

    Naja man darf jz nicht mehr alles sammeln und horten wie früher wenn man firmen hat um etwas einzulagern aber ich muss sagen mit etwas Organisation und Planung kommt man gut durch (wenn man sich an die veränderung gewöhnen möchte)

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