"Probleme und Monotonie" als neuer Spieler auf dem Server

  • Hola :)

    Auch wenn ich (Gott sei dank) kein Neuzugang mehr auf dem Server bin, habe ich gestern meine bessere Hälfte dazu bringen können sich auch mal GTA und dem RP hinzugeben.
    Gesagt getan.
    Nun sehe ich aber einen immens negativen, oder zumindest hinderlichen Punkt, den ich sehr gerne einmal ansprechen würde.

    Als Neuzugang und dementsprechend auch vorübergehender Einzelspieler (da man ja IC niemanden kennt) finde ich, dass relativ schnell starke Monotonie eintritt. In den ersten 10 Tagen als Asylant nur Eisen / Kohle und/oder Blumen oder dergleichen zu farmen ist nun mal (und das ist ein Fakt) sterbenslangweilig und absolut nicht RP fördernd.
    Ich würde mich einfach gerne informieren wollen, wie ihr eure ersten Tage auf dem Server verbracht habt und ob "Zombieminenfarming" wie ich es gerne nenne und damit relativ geringes Einkommen (Kosten-Nutzungsverhältnis = meh), tatsächlich die einzige Möglichkeit ist um die 10 Tage bis zur Einbürgerung irgendwie zu überstehen.

    Gerne diskutiere ich hier mal ein wenig um meinen Horizont erweitern zu können.


    Mit Besten Grüßen

    Laurence Fire

  • In den ersten 10 Tagen als Asylant nur Eisen / Kohle und/oder Blumen oder dergleichen zu farmen ist nun mal (und das ist ein Fakt) sterbenslangweilig und absolut nicht RP fördernd.

    na ja ich bin der meinung das man die ersten tage alles versuchen sollte nicht wo gibts die meiste kohle... leute anreden infos ein holen ein bischel hier ein wenig da sammeln.. um so viel wie möglich kennen zu lernen . dann hat man nach den ersten 10 tagen auch leute die man kennt vieleicht sogar ware freunde.. man hat alles mal gesehen von der frucht auf den feld bin hin zum fertigen produkt.... keine mensch verlangt das man 24/10 auf den feldern steht um kohle zu machen... gerade das rp was man haben kann hilft ein eh beim einbürgerungs gespräch... sprich laber mit so viel wie möglich baue soviel unterschiedliche sachen ab wie es geht und schaue nicht nur aufs geld... glaub mir das harz5 reicht um essen trinken und sprit zu zahlen... schaue dann wo dich der weg hin führt

  • Moin,


    Ich war in meinen ersten Tagen auch farmen. Hab brav den halben Tag lang Eisen gekloppt. War allerdings hoch erstaunt als mir jede Menge Leute sagten, es sei eine "zombie-Mine"... Ich hatte nie Probleme. Ich habe dort genug Leute zum Reden gefunden. Habe dort Menschen gefunden mit denen ich die nächsten Tage / Wochen teilweise sogar Monate verbracht habe. Nun bin ich aber auch nicht der Mensch, der sich nicht traut auf andere zuzugehen obendrein war das die Zeit im Dezember wo einfach so gut wie Jeder mit nem Finger vor dem Mund rumrannte weil einfach das Voice - System nicht alle Spieler auf einmal zuließ und die Meisten Spieler gar nicht die Möglichkeit hatten zu reden... Mag sein, dass mich da einige für absolut Freakig gehalten haben aber ich hab dann einfach "Selbstgespräche" geführt, oder laut gesungen bis entweder jemand mitgequatscht oder sogar mitgesungen hat und schon kam man ins Gespräch.

    Ich mags noch heute in der Mine rumzurennen und einfach jedem "hallo" zu sagen bis sie auch antworten ^^

  • Hallo Laurence,


    es ist vermutlich das, was der Spieler daraus macht. Es wird kein Spieler in die Mine oder auf ein Blumenfeld gezwungen. Nur wenn die Ansprüche gleich von Beginn an relativ hoch sind, sich dies oder jenes kaufen zu wollen, muss man eben auf einem Wirtschaftsserver ein Wenig dafür tun.


    Ich habe ca. 2 Tage gebraucht, um die wesentlichen Funktionen (Tastaturbelegung, Voice, Tutorial, usw.) zu verinnerlichen. Schon während dieser Phase habe ich, ohne dass ich auf der Suche war, Leute kennengelernt. Die Folgetage bestanden aus einem Mix aus "Ich probiere alles mal aus - von Mine über Öl bis hin zu Blumen" und das Pflegen von Kontakten. Ich kann jedem Spieler nur empfehlen, alles einmal auszuprobieren. Obwohl das Prinzip des Farmings immer gleich ist, so mag ich es nicht, in der Mine zu sein. Hingegen das Pflücken von Blümchen an der frischen Luft finde ich viel entspannter. Und auch dort, wenn auch nicht mit viel Tiefgang, habe ich Leute kennengelernt.


    Die Berufe schaffen einen leichten Gesprächseinstieg und wenn man sich beim Farming nicht zu sehr auf Profit konzentriert, kann man dort prima Leute treffen, die vermutlich oft in der gleichen Phase wie man selbst sind.

    Und wer keine Lust auf die Arbeit hat, kommt auch mit dem HarzV gut zurecht. Für Miete und Essen geht gerade einmal die Hälfte vom Harz drauf. Ich komme zurück zum Einstieg meines Beitrages: es ist vermutlich das, was der Spieler daraus macht.


    Viele Grüße

    /hr

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    „Ganz gleich, ob sie denken sie können etwas oder sie können es nicht, sie haben recht.“ - Henry Ford

  • RP ist das, was Du draus machst.

    Niemand ist dazu gezwungen ausschließlich Erze zu klopfen, Blumen zu farmen oder dergleichen.

    Meine ersten 10 Tage sind jetzt 1 Jahr her - ich weiß aber noch, dass ich sehr schnell Anschluss gefunden habe und jede Menge RP hatte und das neben dem Arbeiten (damals noch Zeugs zusammen sammeln, um Taschen zu schneidern :D)

  • Machen wir uns nichts vor, das Farmen ist sterbenslangweilig und RP-technisch ein Supergau.


    2/3 der Leute wollen und/oder können nichtmal Hallo sagen, geschweige denn das hier eine weitere Unterhaltung entsteht.

    (von so entmutigenden Kleinigkeiten wie Miserfolg oder schlechten Dropraten mal ganz abgesehen).

    Und das ist in der Tat nicht nur bei den Erzen so, auch bei Blümchen oder Reis, dazu auch noch Tageszeitunabhängig....


    Interessant wird es erst, wenn Du den Kram verkaufen möchtest (oder das Auto reparierst...).

    Hier hatte ich auch in der Selbstfindungsphase die besten Gespräche


    Also durchhalten, auch wenn es manchmal schwer fällt!

  • Ich verstehe nicht, warum gutes RP immer mit Geld haben einhergehen muss?
    Es gibt genug Leute (die streamen sogar), die verdienen und besitzen kaum Geld, und machen richtig gutes RP?

    Ich verstehe, dass farmen langweilig ist.. ich mach das oft um nach einem schönen RP Tag runterzukommen, und weils mich tatsächlich etwas "beruhigt".

    Aber es muss auch arme Leute geben im Staat, die man spielen kann.


    Als Anfänger kam ich im Übrigen jeden Tag mit Leuten dann in Kontakt, wenn ich meine Erze/Blumen wasever verkauft habe ;) So bin ich auch in meine jetzige Clique geraten.


  • Ich kam direkt mit dem Ziel Bulle zu werden, mit einem Ziel sieht die Welt schon etwas anders aus. ICH hatte eigentlich keinen Bock auf sozialen Kontakt, was sich aber unfreiwillig selbst ergeben hat.


    Ich war bis zum Ablauf meiner Asylzeit und Bearbeitung meiner Bewerbung einfach stumpf farmen, wurde da jedoch schnell von Leuten (Grüße gehen raus an Paco und Co.) zum (lukrativen!) Traubenpflügen geworben.


    Dann kam der scheiß Erste-Hilfe-Kurs den ich verpflichtend machen musste, wo ich wieder unfreiwillig Leute kennenlernte.


    Ab dem ersten IC-Event, damals dir Hanfdemo, war Hopfen und Malz (lel) eh schon verloren, ab da wurde ich immer als "Yo Armstrong" wiedererkannt, ab da fühlte ich mich "angekommen" :-)


    Zu guter Letzt hatte ich auf dem Weg zum Farmen einen Verkehrsunfall, der Beteiligte war selbst neu und auf dem Weg zu einer öffentlichen Party. Wir sind spontan zusammen hingefahren, später war er mein Mitbewohner.


    Und ab dem Polizeidienst hat sich das ganze Leben im Staat eh vom wirtschaftlichen zum stark RP-lastigen Gameplay geändert.


    Was ich damit sagen möchte: Ich habe bewusst einen asozialen, zynischen Wichser gespielt und bin trotzdem schnell zu Leuten und RP gekommen. Lass den Dingen auf der Insel einfach ihren Lauf und schau ab und an ins Dashboard, Anschluss ist vorprogrammiert ;-)

    armstrong_unterschrifvojyq.png

    Armstrong mein Name!

    (Der Name ist Programm. Muss ich immer erwähnen, gerichtliche Auflage. Frag nicht nach. Ich spiele übrigens gut Baseball!)


    "ArRRrRRrRRrRRrRRrRRrRRrMSTRONG!!einself!!!"


  • Also... bei mir ist es echt die Zeit die mir fehlt. Und das habe ich bestätigt bekommen, als mein Visum verlängert worden ist... nunja, und ich habe nach der Verlängerung leider aus Familiären Gründen noch weniger Zeit gehabt. Mir bleiben halt am Tag wenn es gut läuft maximal 3 Stunden am Abend für den State. In dieser Zeit verbringe ich meist die erste Stunde mit Farmen, die zweite um das Zeug loszuwerden und die dritte versuche ich RP zu betreiben. Also fahre in die Stadt und quatsche Leute an... wenn nicht was dazwischen kommt wie "Essen und Trinken besorgen, Tanken usw." ^^

    Oder ich farme einen Tag und versuche den zweiten Tag nur RP zu betreiben. Ich überlege ja auch schon öfter, mir einen Job bei jemanden zu suchen, aber wie erkläre ich das RP technisch, dass ich nie fest zusagen kann dann und dann arbeiten zu können?! Also lasse ich es... somit bin ich quasi "Selbstständig" und farme immer ein wenig von allem, oder schaue halt was auf dem Dashboard gerade gesucht wird und sammle gezielt. Dabei quatsche ich auch recht viel mit Leuten. Mittlerweile reicht mir das an RP schon, weil selbst da habe ich schon nette Begegnungen gehabt.

  • Hallo zusammen,


    es wurde ja schon das eine oder andere Mal gesagt, aber RP ist immer auch ein wenig Hol- ,denn Bringschuld. Wie ist es denn wenn Du als Neuling irgendwo hin gehst? Kontakt entsteht dann, wenn man diesen sucht und fördert. RP entsteht vor allem durch Kommunikation (wie beim Vorschreiben es auch schreibt), Kreativität, plus einzig und allein vom Miteinander und aufeinander zugehen.
    Also sind die Berührungspunkte als Neuling doch vor allem dann da, wo man wirklich aktiven Kontakt hat, ergo wie gesagt, beim Verkauf, beim Suchen nach solchen Optionen, vielleicht dann wirklich enger mit einer Firma in Kontakt kommen usw.


    So war es auch bei mir, Job gesucht (irgendwann festgestellt Mine geht gar nicht), aber Kontakte / Freunde gefunden, die heute noch bestehen.

  • Hier sind echt diverse sehr schöne Sätze geschrieben worden.


    Ich habe den Thread ja, wie oben geschrieben, zwecks meiner Freundin eröffnet, da ich meine Leute und meine RP-Stränge habe. Ich wollte nur nicht, dass sie in den selben Monotonietrott fällt, wie es mir damals erging.


    Aber ihr habt natürlich recht. RP entsteht nur, wenn man auch dementsprechend mit anderen Leuten kommuniziert und kontakte knüpft.


    Ich danke euch für die zahlreichen Kommentare und Ratschläge.

    #ProCommunity

  • na ja ich bin der meinung das man die ersten tage alles versuchen sollte nicht wo gibts die meiste kohle... leute anreden infos ein holen ein bischel hier ein wenig da sammeln.. um so viel wie möglich kennen zu lernen . dann hat man nach den ersten 10 tagen auch leute die man kennt vieleicht sogar ware freunde.. man hat alles mal gesehen von der frucht auf den feld bin hin zum fertigen produkt.... keine mensch verlangt das man 24/10 auf den feldern steht um kohle zu machen... gerade das rp was man haben kann hilft ein eh beim einbürgerungs gespräch... sprich laber mit so viel wie möglich baue soviel unterschiedliche sachen ab wie es geht und schaue nicht nur aufs geld... glaub mir das harz5 reicht um essen trinken und sprit zu zahlen... schaue dann wo dich der weg hin führt

    Hallo zusammen,


    ich bin vor 6 Tagen eingereist und muss sagen, ich stimme Leon_Unger voll zu. Es ist für mich überhaupt das erste Mal, dass ich mich im RP versuche und stelle fest, es ist genau mein Ding ^^. Ich hatte allerdings auch einen richtig geilen Start hier, denn ich habe gleich in der ersten "Stadt" sehr nette Einwohner gefunden, die mich an die Hand genommen haben und mich sogar zu den einzelnen Ämtern usw. gefahren haben. <3Danke dafür noch einmal <3. Nachdem ich die ersten Orangen gepflückt hatte, ging es für mich auch gleich positiv weiter. Auf dem Feld habe ich meinen ersten "Vertrag" bekommen und bin auch hier wieder richtig nett aufgenommen worden.

    Ich habe allerdings auch von Anfang an versucht mir die Welt anzuschauen und habe schon so viel erlebt, sehr viele Leute kennen lernen dürfen und sehr viele Gespräche führen können. Der ein oder andere wird sofort erkannt haben, dass es sich hier um einen Neuling im RP handelt und allen die die nervösen Zuckungen meiner rechten Faust schon begegnet sind sorry ;), ich arbeite hart dran diese Zuckungen unter Kontrolle zu haben >D . Im Großen und Ganzen muss ich sagen es macht so Bock alles außerhalb der Felder zu erkunden, schränkt euch da selbst nicht ein und habt Mut auf die Leute zu zugehen und einfach loszulegen. Langeweile hatte ich bisher nicht eine Minute :P. Es ist das was ihr daraus macht :cool:

  • RP ist das, was Du draus machst.

    Niemand ist dazu gezwungen ausschließlich Erze zu klopfen, Blumen zu farmen oder dergleichen.

    Meine ersten 10 Tage sind jetzt 1 Jahr her - ich weiß aber noch, dass ich sehr schnell Anschluss gefunden habe und jede Menge RP hatte und das neben dem Arbeiten (damals noch Zeugs zusammen sammeln, um Taschen zu schneidern :D)

    Laurence_Fisher

    ich kann meinen Vorrednern eigentlich nur Zustimmen.

    Klar das erste Geld ist wichtig und sollte auch nicht liegengelassen werden allerdings ist die "Grundsicherung" anfangs schon echt nicht schlecht.

    Die ersten 10 Tage auf dem Server sind eine Probezeit, um dir den Server näher zu bringen und damit du nach den 10 Tagen entscheiden kannst, "Yo ist das überhaupt was für mich?".

    Ob du nun von Morgens bis Abends in der Miene oder auf dem Feld hockst, ist komplett dir überlassen. Meiner Erfahrung nach sind die meisten Spieler immer offen für Gespräche oder neue Kontakte. Du möchtest Richtung Mechaniker, sprich sie an. Du möchtest richtung Crime, sprich welche an.

    Du glaubst nicht wie weit du mit einfachen Worten kommen kannst :)

    Dabei ist es vollkommen egal ob du nun noch Asylant bist, oder bereits fester Staatsbürger.

    Wenn du also was anderes machen möchtest, nur zu.

    Es ist dein Roleplay, mach was draus ;)

  • Ich war die ersten beiden Tage solo farmen.. sterbens langweilig. Hab dann durchs quatschen und das Dashboard eine Anstellun g bei einer Firma gefunden. Wir haben auch da Ressourcen gefarmt, aber dort hat man es in guter Gesellschaft getan, das war ein ganz anderes Erlebnis und man hatte sein RP.

    Ich kann nur empfehlen, sich schnell Kontakte zu besorgen und einen Job... in Gesellschaft macht es halt einfach mehr Spaß ;)

  • Hallo ich bin seit 3 tagen hier und ich war am ersten tag schon mit dabei... Leute angesprochen, rumgealbert, Erze gesammelt und jede menge Kohle verballert. Schlimm finde ich das man als Asyl Bewerber keinen Arbeit findet wo es für den Anfang lohnen würde. Wenn man was findet wird man ausgenutzt so das die Lust am Spielen weniger wird. Aber da habe ich direkt Improvisiert und Selber für mich gearbeitet. "Siehe da es läuft mit der kohle." Ideal wäre das man Neulinge nicht ausnutzt sondern fördert. Das sieht man im Spiel auch wie neu einer ist und geht mal auf diese Person zu und versucht RP zu machen mit den Neulingen. Somit sieht man auch ob dieser Person auch RP tauglich ist. RP soll nicht nur eine aggressive Story haben sondern auch mal einfach nur gemütlich sein. Ich bin zufrieden mit meinem Charakter und würde das gerne weiter führen so das ich noch mehr Leute kennen lerne auf das wir viel Spaß haben. Immer daran denken es ist nur ein Spiel und Spielen soll Spaß machen. Obwohl ich auch oft alleine Spaß haben wenn ich durch die Stadt gurke :P


    Gruß Chap Winchester

  • Denke das "Leid" hat hier jeder durch. Klar Farmt man die ersten 10 Tage ausschließlich um irgendwie an Geld zu kommen, aber es liegt auch an jedem selbst wie er

    sein RP Leben gestaltet - man kann auch während des Asylstatus Leute kennen lernen und sich eventuell schon was Aufbauen für die Zukunft wenn man Bürger wird.


    Im Endeffekt liegt es an jedem einzelnen ob er 10 Tage dauerfarmt. ob er 10 Tage Aktiv Leute anspielt usw.. In den Minen trifft man hunderte verschiedene Personen, warum nicht einfach mal dort eine RP Situation eigenständig aufbauen? Schon hat man Abwechslung ;)

  • Also für die Freundin hätte ich da nicht so Bedenken, dass es monoton oder langweilig wird.

    Meine hat auch angefangen auf StateV und was die schon alles erlebt hat, einfach nur weil sie weiblich ist. :D

    Sie wird rumgefahren, ihr wird Geld geschenkt, ihr werden Gang-Gebiete gezeigt, der Erste Hilfe Kurs gezahlt, sie hat Autoschlüssel bekommen, Jobangebote und gefühlt jeder zweite spricht sie an, ob sie Hilfe benötigt oder etwas unternehmen will. :D

    Glaube mir, als weiblicher Charakter wird hier niemanden langweilig. :D

  • Ich denke es kommt immer darauf an was man aus den Gegebenheiten macht. Ich war die ersten 2-3 Tage auch in der Mine unterwegs, hab aber auch niemanden so richtig kennengelernt. Dann hatte ich die Idee einen Foodtruck an der Mine zu betreiben, hab einfach frech Restaurantbetreiber angerufen und von meiner Idee erzählt. Der gute Harry hat mir seinen Foodtruck zur Verfügung gestellt und ich war ne gute Woche mit "Günnis heißer Kiste" unterwegs, bis ich auf einer Wanderung mit "Wander-Günni" die Idee hatte einen Radiosender zu gründen. Seitdem machen wir das Radio und sind ständig dabei neue Ideen umzusetzen, alles abseits vom gegrinde.


    Einfach mal machen wenn man ne Idee hat, wenn es gut ankommt geil! Wenn nicht, wird eben weiter gesucht.

  • Also für die Freundin hätte ich da nicht so Bedenken, dass es monoton oder langweilig wird.

    Meine hat auch angefangen auf StateV und was die schon alles erlebt hat, einfach nur weil sie weiblich ist. :D

    Sie wird rumgefahren, ihr wird Geld geschenkt, ihr werden Gang-Gebiete gezeigt, der Erste Hilfe Kurs gezahlt, sie hat Autoschlüssel bekommen, Jobangebote und gefühlt jeder zweite spricht sie an, ob sie Hilfe benötigt oder etwas unternehmen will. :D

    Glaube mir, als weiblicher Charakter wird hier niemanden langweilig. :D


    Wurde Sie schonmal entführt?

    Wenn nicht, teile mir bitte folgende Informationen mit:


    Wo kann man Sie finden?

    Wann ist Sie on?

    Wie heißt Sie?

    Wie sieht Sie aus?

    Am besten noch eine Sprachnachricht von Ihr, damit ich ihre Stimme erkenne.


    -----------------


    Spass bei Seite, ich finde deinen Ansatz nicht schlecht, aber es ist ja die Sache einer Person wie Sie ihr RP spielt.

    Ich glaube wenn jemand in die Mine geht und das RP fördert, dann können sogar in der Mine schöne RP Situationen rauskommen.

    Desweiteren muss man ja nicht 24/7 in der Mine sein um zu arbeiten.

    Klar wenn man nur aufs "Farmen" hinaus ist, kann man das ja gerne tun.


    Aber, was ich auch sehr gerne tat als ich noch Angeln war, ich habe mir eine Serie aufm 2ten Bildschirm angemacht, und einfach die ganze Zeit die Serie geschaut.

    Wenn wer kam, hab ich mit dem RP getan, aber da du an vielen Stellen alleine bist, kannste gerne auch mal ne Serie nebenbei schauen :P

    Dann ist das Farmen auch schon etwas spannender.

  • In den ersten 10 Tagen als Asylant nur Eisen / Kohle und/oder Blumen oder dergleichen zu farmen ist nun mal (und das ist ein Fakt) sterbenslangweilig und absolut nicht RP fördernd

    Also RP ist mal das was DU draus machst. auch als Beginner / Neuzugang / sonstiges....... kannst du RP machen, ob auf Feldern, Mine oder einfach nur Rumgammeln...... Mann Leute fragen wie es so ist hier, wie was geht und lernt dabei auch Leute kennen und knüpft Kontakte. Also RP ist immer das was mann draus macht. RP kannst du ÜBERALL haben...... Sogar im Dunkelsten Eck der Insel!

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